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Die vier Temperamente


Cholerisch:  Der Choleriker muss immer etwas tun. Er ist ein leicht erregbarer Mensch und ist immer mit vollem Einsatz dabei.
Sanguinisch: Der Sanguiniker  ist ein froher leichtherziger  Mensch, der am liebsten überall dort ist, wo Spaß und Freude herrschen. Am liebsten würde er an allen lustigen  Orten der Welt gleichzeitig sein.
Melancholisch: Der Melancholiker ist ein hoffnungslos trauriger Mensch und es scheint fast so, als würde er nur das Traurigste vom Geschehen mitbekommen.
Phlegmatisch: Der Phlegmatiker ist ein Mensch, dem so ziemlich alles egal ist. Er lebt tief in sich zurückgezogen und träumt die ganze Zeit vor sich hin.

Ein  Mensch hat natürlich alle Temperamente in sich. Aber meistens herrschen ein oder zwei Temperamente vor. In diesem Stück haben alle Personen, außer ein paar Außenstehende, nur ein Temperament.

Das Haus der Temperamente

Ein Stück um Intrigen, Liebe und die vier Temperamente von Johannes Nestroy (1837)

Im  Haus der Temperamente leben vier Familien. Jede Familie stellt ein bestimmtes Temperament dar: cholerisch, melancholisch, sanguinisch und phlegmatisch. Die vier Töchter der vier Familien sind in die vier Söhne des jeweils entgegengesetzten Temperaments verliebt. Die Töchter sollen aber die Freunde der Väter heiraten. Als der intrigante Balbier Schlankel sich dann auch noch einmischt, gerät alles außer Kontrolle.

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